Über den Cup

Die Veranstaltung

Die meisten Mannschaftssportarten haben neben der regulären Mannschaftsmeisterschaft auch einen CUP-Bewerb. Nicht so im Tennis. Das möchten wir ändern.

Die grundsätzliche Idee ist es, diese CUP-Duelle als echte Events aufzuziehen. Ausserdem möchten wir die Spiele möglichst spektakulär für die Zuschauer gestalten. Dazu haben wir ein sehr innovatives System entwickelt. Damit möchten wir den Vereinen die Möglichkeit geben, lässige CUP-Spiele auf der eigenen Anlage abzuhalten.

Wir kümmern uns im Hintergrund um die mediale Präsenz und - in Zusammenarbeit mit den Landesverbänden - um die spieltechnische Verwaltung, sowie für die Koordination der Landes- und Bundesfinale.

Das System

Grundsätzlich geht es - wie im CUP üblich - um KO-Duelle. Wir haben dazu aber eine spezielle Variante entwickelt, die jedem Team zumindest 3 Spiele garantiert. Sollten nicht genügend Teilnehmer für einen regulären Bewerb zusammen kommen, bieten wir noch den Teamcup-Sprint.

Gespielt wird in verschiedenen Spielstärkekategorien. Die Basis für die Zuordnung sind die ITN-Werte der einzelnen Spieler. Dies garantiert, das es quer durch unser Land viele spannende Duelle und viele Anwärter für die Teilnahme an den CUP-Finals geben wird.

Die CUP-Duelle selbst werden nach einem FAST4-System gespielt, was für einen kompakten Gesamtablauf sorgt.

Zusätzlich haben wir noch etwas eingebaut, das man mit dem Elfmeterschießen im Fußball vergleichen kann - das Teamcup-Shootout!

Und was ein CUP natürlich auch noch bietet: Je nach Auslosung kann man auf Mannschaften treffen, gegen die man in der normalen Meisterschaft in Normalfall nie treffen würde.

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, dann nehmt euch am besten gleich mal ein Viertelstündchen Zeit um euch auf dieser Homepage über den CUP zu informieren.

 

Das Platz- und Zeitmanagement

Das Ganze soll keine zusätzliche Belastung für die Vereine sondern eine zusätzliche Chance für die Mannschaften werden. Daher haben wir ein Spielkonzept entwickelt, das es möglich macht, diesen CUP in einem überschaubaren Zeitrahmen auf 2 Plätze abzuwickeln. In der Regel werden die Spiele in einem Zeitfenster von 2,5 bis 3,5 Stunden fertig sein.

Damit sind auch Spieltermine während der Woche am Abend (z.B. anstatt eines Mannschaftstrainings) möglich. Das war uns deshalb wichtig, weil wir den Vereinen eine größtmögliche Freiheit bei der Ansetzung der Spiele geben möchten. Und es ist in Summe viel "zuseherfreundlicher".

Somit erreichen wir im Idealfall viele verschiedene Spieltermine. Das wiederum ermöglicht es auch den Spielern selbst, sich mal Spiele von befreundeten Vereinen, von Tenniskollegen aus anderen Mannschaften oder einfach nur laut Papierform interessante Duelle anzusehen.

Die Spieltermine selbst können von den Mannschaften im Rahmen einer gewissen Zeitfensters frei gewählt werden. Im Falle einer fehlenden Einigung gibt es Vorgaben, die dann tragend werden.

Zusammenfassung

Wir gehen mit dieser Veranstaltung einen völlig neuen Weg und brechen mit traditionellen Dingen. Aber die Tradition bleibt uns ja in anderen Veranstaltungen erhalten. Wir möchten uns hier einfach an die aktuellen Entwicklungen in der Gesellschaft anpassen und so wieder neue Impulse in unserem so geliebten Sport setzten.

Durch die vielen verschiedenen Spielklassen sollten für jeden Verein Bewerbe dabei sein, wo er grundsätzlich ganz vorne mitspielen kann. Und vielleicht gelingt es uns mit dieser Veranstaltung auch, wieder mehr Zuschauer zu Tennisveranstaltungen in den Vereinen zu bringen.

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